Internationale Distribution von Komponenten und Systemen für industrielle Kunden

Mehr Gewinn durch Effizienz in Bestandsmanagement und logistischen Prozessen!

Effizientere Prozesse steigern die Wertschöpfung.
Der Erfolg eines Unternehmens hängt in hohen Maße von systematisch analysierten und permanent weiter entwickelten Prozessabläufen ab. Bevor jedoch die Prozesse optimiert werden können, ist es wichtig, den aktuellen Zustand transparent zu machen. Nur so können Schwachstellen identifiziert, Integrationsmöglichkeiten erkannt und Optimierungspotentiale herausgearbeitet werden. Konkret befasst sich die Logistikberatung mit Materialfluss, Bestandsmanagement und Geschäftsprozessen sowie der unterstützenden IT. Stammdaten und Bewegungsdaten werden analysiert und strukturiert, Ziele definiert. Im Fokus stehen die Bereiche Einkauf, Disposition, Materialwirtschaft und Auftragsabwicklung.

Von der Analyse über das Konzept bis zur Umsetzung:
Konejung Consulting unterstützt Sie umfassend bei der Prozessoptimierung und Organisationsentwicklung. Spezifisch auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt bringe ich meine langjährige Erfahrung ein und unterstütze bzw. ergänze mit konstruktiver Beratung Ihre Erfahrungen als Unternehmer und die ihrer Mitarbeiter. Dadurch helfe ich Ihnen, die Position Ihres Unternehmens am Markt zu verbessern und nachhaltig zu festigen. Sichern Sie Stabilität und Wachstum, durch optimale Nutzung vorhandener Ressourcen bei gleichzeitiger Kostenminimierung.

Sie möchten sich gerne persönlich von meiner Kompetenz überzeugen? Für ein unverbindliches erstes Beratungsgespräch stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Sie erreichen mich per Telefon oder E-mail.

Ihr Dr. Erhard Konejung

 

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Vertikale Umlaufregale – wo einsetzbar?
Häufig werden sie unter der Produktbezeichnung Megamat geführt. Durch die mögliche große Höhe bei gleichzeitig optimiert geringer Fachhöhe erhält man so ein Fachbodenregal mit vielen - tendenziell kleinen - Stellplätzen auf einer minimalen Grundfläche. Die vertikale Förderung und die Steuerung ergeben als Prinzip „Ware zum Mann“ und reduzieren damit die Wege des Kommissionierers. Mehrere „Megamaten“ lassen sich steuerungstechnisch zusammenschalten. Auch sind mehrere Zugriffsebenen, z.B. getrennt für Ein- und Auslagerung möglich. Aber hier beginnen bereits die Tücken im praktischen Einsatz: bei gleichzeitigem Zugriff auf verschiedenen Ebenen kommt es zu überraschenden Wartezeiten. Bei Artikeln mit wenig Volumen, kleinen Stückzahlen und vergleichsweise geringen Zugriffsfrequenzen auf einzelne Artikel wird der Platzvorteil ebenso ausgespielt wie im Ersatzteilbereich.
Eine Anbieterübersicht finden Sie unter http://www.directindustry.de/industrie-hersteller/umlaufregal-74343.html

Juni 2010 Wertstromplanung direkt mit Kosten verbinden
Die Wertstromanalyse und darauf aufbauend die Wertstromplanung hat sich – ausgehend von der Automobilindustrie – in vielen Bereichen etabliert. Die ganzheitliche Betrachtung von Herstell- und Logistikprozessen vermeidet das so beliebte Streben nach lokaler Optimierung „in meinem Bereich“. Wesentliches Ziel ist die Verringerung von Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten. Allerdings wird in der Wertstromplanung klassisch kein direkter Zusammenhang mit den Kosten dargestellt. Diesem Mangel möchte die „kostenorientierte Wertstromplanung“ abhelfen. http://www.hs-coburg.de/8220.html  bzw. LOG.Kompass 6/2010

Energieeffizienz in der Intralogistik
In den vergangenen Monaten gab es in der Fachpresse unzählige Artikel zu diesem Thema. Meist werden neue Produkte der Fördertechnik als die effizientesten ihrer Art angepriesen. Reduzieren wir es auf einige wenige Fakten. Wir benötigen - zumeist elektrische – Energie zum Beschleunigen einer Masse bestehend aus der Nutzlast und der Transporteinrichtung (Gabelstapler, Regalbediengerät, Shuttle, Rollenbahn, etc.). Aha, die Massenverhältnisse unterscheiden sich gewaltig.
Nach kurzer Zeit bremsen wir das Ganze wieder ab. Verpufft die kinetische Energie als Wärme oder wird sie zurück gewonnen und wieder ins Netz gespeist?
Reduzierung der Reibung spart Energie im Dauerbetrieb, das Ausschalten nicht benötigter Antriebe in Förderanlagen erst recht.

Demographische Entwicklung und Ergonomie
Die Mitarbeiter in der Logistik sind oft hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Da kommen schon ’mal schnell ein paar Tonnen bewegte Masse am Arbeitstag zusammen. Abgesehen davon, dass viele Unternehmen die „Fußkranken“ aus der Fertigung in die Logistik versetzen, die zu erwartende Alterung der Beschäftigten macht es auch nicht leichter. Da ist es dringend geboten über Erleichterungen nachzudenken. Ich meine hier nicht unbedingt vollautomatisches Handling sondern eher die kleinen Schritte. Besser noch, weniger Schritte: durch intelligente Verteilung der Ware, Arbeitsbereiche ohne viel Ausfallschritte. Kraft sparen durch Material auf gleicher Höhe ziehen, statt heben, etc..

Juni 2010 WInD - Produktionssysteme auf dem Prüfstand
Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen entwickelt derzeit ein neues Konzept für die Produktionsplanung und -steuerung im Maschinen- und Anlagenbau. Das Konzept des „Manufacturing Resource Plannings“ (MRP II) soll durch eine neue Logik ersetzt werden. Das vor kurzem dazu gestartete Forschungsprojekt trägt den Namen „Wandlungsfähige Produktionssysteme durch integrierte IT-Strukturen und dezentrale Produktionsplanung und -steuerung“, kurz „WInD“. Ein Ziel ist es, durch neue Standards die Prozesse zu vereinfachen und unterschiedliche IT-Systeme zu verknüpfen. Die Produktindividualität, kurze Lieferzeiten und ein hoher Preisdruck machen den Maschinenbauern derzeit zu schaffen. Hinzu kommt, dass Entscheidungen häufig auf Basis von Annahmen oder falschen Werten getroffen werden. Unrealistische Durchlaufzeiten oder nicht gepflegte Wiederbeschaffungszeiten bei Fremdbezug führen zu Lieferverzögerungen. Es bestehen Schwierigkeiten beim Datenaustausch, häufig zulasten der Datenqualität oder -verfügbarkeit. http://www.fir.rwth-aachen.de/forschung/forschungsprojekte/wind

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